Lauftreff - Aktivitäten


Winterlauf am 10. März 2012


Die ersten Gräser ersprießen bereits in frischem Grün an den Rändern der Wege, als wir zum letzten samstäglichen Winterlauf am 10. März 2012 aufbrechen. Inzwischen hat sich eine Routine eingespielt, die uns das Vorhaben, 15 km in einer passablen Zeit zu laufen, etwas gelassener als vorher angehen lässt. Dieses Gefühl umfasst indes nicht die Warmlaufphase, zu der uns der Cheftrainer doch immer noch mit einer gewissen höflichen Bestimmtheit einladen muss. Vernunft und Neigung streben hier traditionell auseinander: Niemand unternimmt hier gern den ersten Schritt und doch weiß jeder: Besser warmlaufen als absaufen!

Kurz vor dem Startschuss ist vorläufig genug gescherzt und es gilt, sich auf den eigenen Laufrhythmus zu konzentrieren. Kurz nach Beginn entzerrt sich das Läuferfeld zügig und die Regelmäßigkeit der Bewegung stellt sich inzwischen beinahe natürlich ein. So ist es uns erlaubt, den Blick gelegentlich ein wenig abschweifen zu lassen. Die Bäume des Waldes ragen noch kahl und laubfrei empor und gewähren eine ungestörtere Sicht durch das Gestrüpp hindurch. Noch sind wir körperlich frisch und nehmen Eindrücke wahr, die uns darüber nachsinnen lassen, dass der Eindruck scheinbar unberührter Natur keineswegs der Wahrheit entspricht. In jeder Runde streifen wir über mehrere hundert Meter am Canal du Nord vorbei und überqueren ihn an zwei Stellen. Napoleon selbst hatte einst den Niederrhein besucht, um nach einer günstigen Streckenführung für sein Bauwerk Ausschau zu halten. Auf diese Weise wollte er den Binnenschiffhandelsverkehr an feindlichen niederländischen Häfen vorbei in Richtung Antwerpen umleiten. Die über eine Breite von 16 Metern geplante Wasserstraße war mit der Muskelkraft von Arbeitern aus der Gegend ab 1809 beinahe vollständig ausgehoben worden, um dann niemals in Betrieb genommen zu werden. Zwischenzeitlich hatte Bonaparte die Niederlande an sein Kaiserreich angeschlossen und das Projekt überflüssig gemacht. Inzwischen hat sich der Wald sein Territorium zurück geholt.

Die zweite Runde lässt dann doch erste körperliche Erschöpfungsanzeichen bemerken. Kulturhistorisches Gedenken verschwimmt langsam zugunsten zunehmender Überlegungen, wie die restliche Distanz in rundlaufenden Bewegungen überwunden werden kann. Wieder einmal zeigt sich, dass sich das fachmännisch angeleitete Training der letzten Wochen bezahlt macht, aber nach wie vor Potenzial für weitere Fortschritte besteht. Oder treffender gesagt: Wenn die gefühlte Länge der heraushängenden Zunge das Maß der Körpergröße überschreitet, dann ist noch vieles zu tun.
Nach dem Zieleinlauf und einigen Minuten des Durchatmens überraschen uns der gefeierte Treppcheneroberer Johann und seine Frau mit selbstgebackenem Kuchen. Ein genussvolles "hmmmmmmmmmmmmmmmmmm, lecker!" erklingt und die Stimmung befindet sich auf dem Höhepunkt, als wir den Heimweg antreten.
Diesmal danken wir hier dem LC Nettetal für die wie immer perfekte Ausrichtung der Winterläufe.


Zeit Name Gesamtzeit Platz in AK
01:03:25 Johann 02:42:45 2. M 60
01:03:32 Michael    
01:13:14 Bernhard 03:03:25 23. M 55
01:14:11 Jürgen    
01:16:54 Manfred 03:07:43 33. M 40
01:20:17 Claudia 03:19:48 7. W 40
01:20:17 Thomas 03:07:20 44. M 45
01:30:31 Helmut    
01:41:29 Brigitte 04:03:36 16. W 50
01:41:30 Marion 04:03:37 19. W 40


's ist Winterlaufzeit...


Als der Wecker tönt und sich meine Augenlider anschicken, den Anblick auf die kahlen Zweige der Bäume im Garten freizugeben, durchzieht mich eine innere Kälte, die mich unwillkürlich zusammenzucken lässt. "Gott sei Dank", raune ich mir selbst zu, "es ist Wochenende und ich muss keinen Schritt vor die Tür wagen." Einen Wimpernschlag später und völlig unvermittelt durchzuckt es mich abermals, diesmal umso intensiver. Es fühlt sich an, als würden meine empfindlichsten Zahnwurzelnerven von einem hochgespannten elektrischen Strom durchfahren, als mir der Gedanke in den Kopf schießt: "Zweiter Winterlauf - und du hast dich angemeldet. Um Himmels Willen, das ist am 11. Februar - also HEUTE!" Mein Weg ins Bad ist beschwerlich, denn die Vorstellung des herandrohenden Ereignisses verhindert die Gewöhnung meines Körpers an die schockartige Umgebungskühle nach dem raschen Aufstehmanöver. Der Anblick der Eisblumen auf den Fenstern trägt dazu bei, im letzten Moment doch noch nach einer glaubwürdig klingenden Ausrede zu suchen.

Doch als die sanften, wärmenden Wassertropfen aus dem Brausekopf auf mich niedergehen, vollzieht sich eine innere Metamorphose: Im ersten Moment noch schemenhaft, dann immer klarer erscheint das mahnende Antlitz des Cheftrainers vor meinem geistigen Auge. Langsam erweichen seine Gesichtszüge zu einem aufmunternden Lächeln, und tatsächlich: Alle Vorbehalte sind vergessen, ich spüre neuen Tatendrang in mir aufsteigen.

Angekommen am Poelvensee bläst man zur Aufwärmrunde, die allein für sich genommen vier Kilometer ausmacht. Beinahe das ganze Programm wird uns abverlangt:
Dehnübungen, Steig(er)ungen in unterschiedlichen Varianten... Ohne Fleiß kein Preis. Und letztlich wissen wir ja: Es muss sein, wenn wir uns wegen ausgelaugter Laufmuskeln nicht am Ende zum Orthopäden bemühen wollen.

Und dann geht es los. Zwar sind die Vorbehalte vom heutigen Morgen längst vergessen. Trotzdem wird mir bedeutet, dass ich noch einiges für meine Abhärtung tun kann: Kaum fällt der Startschuss zum Lauf, da strebt der Cheftrainer bei minus vier Grad Celsius Außentemperatur eiligen Schrittes mit kurzärmeliger Kluft an mir vorbei. Rasch wende ich meinen Blick in eine andere Richtung, um aufkommendes Frösteln in mir zu unterdrücken und möglichst bald meinen Laufrhythmus zu erreichen - für mich zu Beginn immer eine besondere Konzentrationsübung.

Am Ende suchen wir nach einer Erklärung dafür, dass alle sehr zufrieden mit ihren Zeiten sein können. Es ist fast so, als hätten wir vor der Kälte die Flucht ergriffen:

00:54:28 Johann
00:58:17 Michael
00:58:58 Thomas
01:00:53 Bernhard
01:01:28 Manfred
01:04:49 Claudia
01:11:35 Birgit
01:11:44 Anita
01:19:10 Brigitte
01:19:10 Marion

Eine unerwartete, sehr willkommene Belohnung widmete uns Claudia. Ihr Kuchen mundete außergewöhnlich gut. Während wir genüsslich an ihm nagten, trafen wir den gemeinsamen Entschluss, auch den letzten Winterlauf dieses Jahres entschlossen anzugehen.




1. Lauf der Winterlaufserie 2012 in Nettetal


Laufen kann ein Stück Lebensgeschichte sein. So mancher dreht seine Runden über Jahrzehnte hinweg und spürt dabei, wie die Zeiten sich ändern. So sahen wir Cheftrainer Thomas Brux beim ersten Winterlauf dieses Jahres in Nettetal etwas abseits stehen und sinnierend in die Sonne blinzeln. Eher ungewöhnlich für jemanden, der sich sonst beinahe sekündlich um das Wohl der Laufgemeinschaft kümmert. Inzwischen kennen wir den Grund seiner kurzzeitigen geistigen Abwesenheit. Er erinnerte sich zurück an die Jahre, in denen man inmitten der Natur dem Wind in den Wipfeln, den Spechten in den Bäumen, den Fröschen in den Sümpfen und den Wildgänsen in den Lüften horchen konnte. Inzwischen weichen die Töne der Natur zunehmend dem Durcheinander der über 850 Teilnehmer, die in das Reich des Silvanus einfallen, um hier einen Kontrapunkt zum Getriebe der Zivilisation zu suchen. Was hatte Thomas in diesen Momenten bewegt? War es ein Anflug von Wehmut und Melancholie? Wir haben nicht gewagt, danach zu fragen. Autorität setzt Grenzen!
Und tatsächlich: Kaum war der Startschuss am 14. Januar um 15.20 Uhr gefallen, konzentrierte sich unser Vorbild wieder ganz auf die Sache. Und wir, das restliche Laufteam? Nun, wir reihten uns ein und lauschten den eigenen Rhythmen unseren Blutes - bei dem einen wallend, bei einem anderen eher ruhig fließend. Jeder für sich erlebte ganz unmittelbar die drei Phasen dieses Winterlaufs auf seine ganz persönliche Weise: Die Befreiung aus dem Pulk beim Massenstart, das Einstellen des Lauftakts auf der mittleren Strecke und das Freimachen letzter Reserven beim Einlaufen ins Ziel. Es sind nicht Bestzeiten, die den wahren Läufer auszeichnen. Ist es aber die Suche nach Entwicklung, auch über das Laufen hinaus?

Ergebnisse:
00:44:52 Johann
00:48:05 Thomas
00:49:18 Bernhard
00:49:21 Manfred
00:50:15 Jürgen I.
00:51:02 Uwe (nicht im Bild)
00:52:19 Jürgen F. (nicht im Bild)
00:54:42 Claudia
00:58:05 Birgit
00:59:40 Armin
01:02:57 Marion
01:02:57 Brigitte

"Warum laufen wir"? Diese Frage wird uns alle noch weiter beschäftigen. Mindestens können wir sagen: Das Gefühl, unter Gleichgesinnten gemeinsame Erfahrungen auszutauschen, vergrößert die Freude am Wiedersehen. Es ermutigt uns, für neue Aufgaben zu trainieren - ganz bestimmt über das Laufen hinaus!

Wer möchte sich anschließen? Herzlich willkommen!



Halbmarathon in Nettetal - ermutigende Ergebnisse


Kurz vor Beginn des alljährlich stattfindenden Nettetaler Halbmarathons am 22. Oktober ließ sich von den Gesichtern der Teilnehmer eine vorfreudige, sportlich konzentrierte Stimmung ablesen. Besser hätten die Wetterbedingungen nicht sein können, als sich die Mitglieder des KTV-Lauftreffs kurz vor dem Startschuss um 14.45 Uhr gegenseitig eine persönlich zufriedenstellende Leistung wünschten. Die Sonne durchflutete das herbstlich-farbenfrohe Blätterdach der Wälder und sorgte für milde Temperaturen, als sich die insgesamt ca. 300 Läufer bei leichtem Wind in Bewegung setzten.
Während sich die Athleten nach besten Kräften um vorzeigbare Laufzeiten bemühten, hielten sich die zahlreichen Zuschauer an einer vom LC Nettetal perfekt vorbereiteten Getränke- und Kuchenauswahl schadlos, denn auch ein faires Publikum will bei Laune gehalten werden.
Aus Sicht der Kempener Sportler zeigten sich die Vorteile des planmäßigen Aufbautrainings, das in den bewährten Händen von Cheftrainer Thomas Brux gelegen hatte: Seine freundlich-beharrliche Anleitung hatte jeden Einzelnen mit den nötigen körperlichen Voraussetzungen und einer Begeisterung ausgestattet, die an diesem Tag gefordert waren. Nach dem Zieleinlauf gestanden sich die KTV-Läufer natürlich nur hinter vorgehaltener Hand ein, welche Wehwehchen sich vor allem im letzten Drittel der Strecke eingestellt hatten und am nächsten Tag hoffentlich wieder verschwunden sein würden. Dies allerdings nur, um einen zusätzlichen Anlass zum gemeinschaftlichen Wettschmunzeln beizusteuern. Dem Vernehmen nach soll es keinen KTV’ler gegeben haben, der diesen Anlass im kommenden Jahr versäumen mochte. Wir werden sehen, ob sich dies verwirklichen lässt – und dann hoffentlich wieder mit anwesendem Trainer, der diesmal in Haiti weilte, um dort Erdbebenopfern zu helfen.

Die Akteure von links: Birgit (2:05:48), Armin (2:20:40), Bernhard (1:49:29), Johann (1:35:14) und Jürgen (1:49:25)
Leider nicht auf dem Bild ist Michael mit einer Zielzeit von 1:49:28


 


Alpen-Lauf 2011

Mal einen Lauf in Alpen wagen, warum nicht. Wenn es nicht zu steil bergan geht, ist dagegen sicherlich nichts einzuwenden!
Da kam der Lauf in Alpen (Niederrhein) gerade richtig. So entschloss sich unser Cheftrainer Thomas Brux zum Saisonende noch einen 10 km Lauf zu machen. Es sollte dann auch noch eine persönliche Bestzeit werden. Vorgenommen hatte er sich eine Zeit unter 47 min.
Um das Ziel zu erreichen hatte er dann auch gleich einen Hasen, seinen langjährigen Team- und Trainingskollegen Johann Höfker mitgebracht. Bei etwas schwülem und bedecktem Wetter machte man sich auf den Weg nach Alpen. Doch gegen Abend (Start 17:00 Uhr) wurde es kühler und es fing auch ein wenig an zu regnen, sodass fast ideale Bedingungen für den Wettkampf herrschten. Die Strecke ging viermal durch den Ort und war somit recht eng gesteckt. Guter Dinge gingen die Zwei an den Start, denn nach dem wettkampforientierten Training der letzten fünf Wochen sollte nichts schief gehen. Und so war es dann auch. Die beiden kamen mit einer Zeit von 46:42 min ins Ziel und waren über alles zufrieden. Auf dem Heimweg wurde natürlich das Rennen noch einmal durchgegangen, aber auch die nächsten Pläne für die Zukunft besprochen. Nach der nun anstehenden Regenerationsphase könnte der 10km Lichterlauf in Duisburg oder der Röntgenlauf in Remscheid oder gar der Rothaarsteiglauf im Sauerland in Angriff genommen werden. Mal sehen…



Altstadtlauf in Kempen 2011


Der Wahlspruch des diesjährigen Vorbereitungskurses lautet: "No run, no fun!"
Unter diesem Motto sind dann auch alle Aktiven am Sonntag, dem 5.6.2011 in Kempen gestartet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, wenn man in der Tabelle die Vorgabe mit den erzielten Ergebnissen vergleicht.
Eine echt gute Leistung!


Platz AK-Platz Name Zeit Vorgabe
         
5 km B-Lauf        
103 10 Alex Huse 36:09 ankommen
         
5 km A-Lauf        
10 1 Claudia Stockmann 24:33 25 min
31 3 Marion Engelmann 28:20 28 min
32 3 Brigitte Höfker 28:20 28 min
87 7 Thomas Brux 24:33 Pacemaker
         
10 km A-Lauf        
24 1 Johann Höfker 41:37 43 min
132 9 Bernhard Rahe 49:44 keine
167 21 Helmut Jelinek 54:48 55 min

Impressionen Altstadtlauf in Kempen 2011



Halbmarathon in Duisburg 2011


Am Sonntag, dem 29. Mai 2011, war es mal wieder so weit. Die Läufergruppe vom KTV hatte sich schon frühzeitig auf den Weg gemacht, um in Duisburg beim Halbmarathon zu starten. Die äußeren Bedingungen waren ideal, ca. 14° C bei bewölktem Himmel und nur wenig Wind. Alle Läufer sind gut durchgekommen und können zum Teil wieder neue persönliche Bestzeiten verzeichnen.
Hier nun die Ergebnisse im Einzelnen:

Johann 1:32
Thomas 1:44
Bernard 1:44
Manfred 1:46
Jürgen 1:51
Rüdiger 1:57
Uwe 1:58
Marc-Alexander Hirt 2:17
Armin 2:21


Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Die Fotos zeigen die Akteure sowohl vor dem Start als auch nach dem Zieleinlauf im Wedaustadion.
Nach dem Wettkampf trifft man sich zu einem gemütliche Bier auf dem Rasen und hat zuvor schon seine Medaile und sein Finisher-Shirt bekommen.
Alle waren mal wieder mit der Veranstaltung sehr zufrieden und denken schon jetzt an einen erneuten im nächste Jahr in Duisburg.


Art. WZ 06.05.2011

 


Frühjahrslauf 2011



Einige Läuferinnen aus der Laufvorbereitung des Altstadtlaufes 2011 haben am Sonntag, dem 10.4.2011, schon einmal einen ersten Versuch gestartet, die angestrebten 5km in einer annehmbaren Zeit zu schaffen.
Dies ist auch für die kurze Zeit der Vorbereitung gut gelungen.
Trainer Thomas Brux (im Hintergrund) war sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge.
Hier nun die Ergebnisse im einzelnen (v. links nach rechts):



Claudia Lettko 30:00 min (4. in Altersklasse)
Brigitte Höfker 30:22 min (3. in Altersklasse)
Marion Engelmann 30:22 min (5. in Altersklasse)

Da jetzt noch ungefähr 7 Wochen bis zum Altstadtlauf sind, stehen die Chancen sehr gut, dort eine neue Bestzeit zu laufen.



Halbmarathon in Duisburg


Platz - PN - Startnr. - Name - Brutto - Netto

830 (184) 5342 Brux, Thomas M40 01:55:54, 01:53:14
228 (9) 5346 Höfker, Johann M55 01:41:02, 01:38:33
262 (26) 5935 Lenssen, Michael M30 01:41:55, 01:39:17
761 (94) 5344 Rahe, Bernhard M50 01:54:12, 01:51:32


Ergebnisse v. Marathon in Essen


Luise Neitzel
: 14. Platz der Altersklasse in 4:14 Std.
Thomas Brux: 309. Platz der Altersklasse in 4:26 Std. (1. Versuch)
Berhard Rahe u. Johann Höfker 3. Platz in 3:31 Std. (DUO-Staffel)


Altstadtlauf in Kempen 2008


Ergebnisse:

Höfker, Johann - 0:40:52 min (1. M55)
Neitzel, Luise - 0:51:23 min (5. W50)
Lenssen, Michael - 0:43:07 min (6. M30)
Schages, Uwe - 0:49:36 min (43. M45)
Frerking, Jürgen - 0:24:00 min (5. M45)
Brux, Thomas - 0:23:06 min (6. M40)
Neitzel, Norbert - 0:53:49 min (30. M50)
nicht auf dem Foto: Hirt, Rüdiger 0:48:59 min (18. M50)


Impression Altstadtlauf in Kempen 2008

 

Frühjahrslauf 2008

Ergebnisse (v. l.):
Norbert Neitzel 51.42 min (5. in AK)
Johann Höfker 42:14 min (2. in AK)
Bernhard Rahe 48:51 min (2. in AK)
Thomas Brux 49:54 min (12. in AK)
Michael Lenssen 42:09 min (2. in AK)
Luise Neitzel 51:14 min (2. in AK)



Bericht aus dem Spiegel 17/2008 "Faul macht dumm":

faulmachtdumm.pdf



Marathon in Essen um den Baldeneysee




Impressionen Altstadtlauf 2007


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